Rückblick 
Datum Aufführung Name des Stückes Anmerkung
26. März 1951 Schwalberl 3 Akte, mit Gesang (nur 4 Wochen Probe)
26. Dezember 1951 D’Quirin auf Brautschau Gastspiel in Kattau
04. Jänner 1953 Weihnacht am Berghof
Der Anzingerbauer läßt sich fotografieren
06./12. April 1953 Wenn die Stunde schlägt
26./31. Dezember 1953 Der Schuß im Kaiserklamm
26. Dezember 1954 Schürzenjäger
26. Dezember 1955 Der Gmoalump
26. Dezember 1956 Almenrausch und Edelweiß
25. Dezember 1958 Das Geheimnis der Waldhofbäurin
Die neuche Spritzen
12./19. März 1960 Der Alpenjäger Eheglück 3-1-7
26./31. Dezember 1961 Wo die Heimatwälder rauschen
Das Geständnis im Karoffeldämpfer
Gastspiel in Kattau und Eggenburg
26./31. Dezember 1962 S’Abendglöckerl
Der geprellte Wirt!
26./31. Dezember 1963 Meineidbauer Steffele und sein Hausdrache
26./31. Dezember 1964
u. 06. Jänner 1965
Im Frieden der Berge
Steffele und Vronele beim Fotograf
26./31. Dezember 1965
u. 09. Jänner 1966
Heimatglocken
Steffele und Vronele auf Hochzeitsroas
Gastspiel in Oberhöflein
25. März 1967 Gottes Mühlen mahlen langsam
25./31. Dezember 1967 Versöhnung am Hubertushof
Die schwarzen Hände
25./31. Dezember 1968 Es rächt sich alles auf Erden
Steffele auf Urlaub
Ostern 1971 Das Bild der Madonna
Der Herr im Haus
26./31. Dezember 1973 Enzian und Edelweiß
Der Tauminet
26./31. Dezember 1974 Bergheimat
3./4./6. Jänner 1976 Die 2 Gußeisernen
25./26./31. Dezember 1977 Der Hoferbe
Wenn die Vroni wegen dem Toni
25./26. Dezember 1979
u. 06. Jänner 1980
Irrwege des Herzens
Das Gständnis im Kartoffeldämpfer
26./29. Dezember 1990
u. 05. Jänner 1991
Die 2 Halbschönen
26./28. Dezember 1991
u. 05. Jänner 1992
Krach um d’ Lederhosn
26./29. Dezember 1992
u. 05. Jänner 1993
Schatzl moch auf
25. Dezember 1994
u. 05./08. Jänner 1995
Die alten Kammeraden
28./29. Dezember 1995
u. 04./06. Jänner 1996
Die Feuerwehrsitzung
26./27. Dezember 1997
u. 03. Jänner 1998
Das rotseidene Höserl
26./27. Dezember 1998
u. 02./05./09. Jänner 1999
Der Großvaterkiller
26. Dezember 1999
u. 05./8./15. Jänner 2000
Die lieben Gäste
26. Dezember 2000
u. 06./07./14. Jänner 2001
Viel Ärger für den Bürgermeister
26./29. Dezember 2001
u. 04./12. Jänner 2002
Die Verjüngungskur
26./28./Dezember 2002
u. 04./11. Jänner 2003
Das Schäferstündchen

Bilder alte Theaterfotos

top

„Die Verjüngungskur“

Dezember 2001/Jänner 2002

Ein Traum vieler: ewig jung, fesch, dynamisch ... oder „Wann ich nochmals jung sein könnte!“...
All das ist in unserem heurigen Theaterstück vorgekommen. Nochmals zur Erinnerung:

Eine junge Bäuerin die einen etwas älteren und müden Mann hatte ist ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben und besonders mit ihrem „Göttergatten“. Zwei Freunde vom Bauern haben die Lösung: Der Bauer kann wieder jung werden. Wie das? Ganz einfach, er sagt, er geht auf a Verjüngungskur, wobei ihm die Leber von an jungen Hund einpflanzt wird. Aber dem Bauer wird nichts dabei geschehen, weil was seine Frau nicht weiß, er hat einen unehelichen Sohn, der ihm aufs Haar gleicht. Und genau der wird als „verjüngter“ Bauer wieder zurück kehren. Natürlich treibt es der Junge ganz bunt: Eine Liebschaft mit da Kellnerin und an Rausch noch dem anderen, eine Rauferei im Wirtshaus, usw. Die Bäuerin ist verzweifelt und betet zu Gott: „Wenn ich nur wieder mein guten alten David haben könnt“. Wenn man jung operiert werden kann, dann kann man alt auch wieder werden. Alles gut, noch eine „Operation“ und als er wieder zurück kommt, sind alle wieder glücklich und de Bäuerin verspricht ich alles blaue vom Himmel für de gemeinsame Zukunft.
Wie immer: Ende gut – alles gut!

Gespielt haben heuer: Wolfgang Steininger, Sonja Wally, Karin Loibl, Christoph Mader, Alois Waschl, Roman Krippl, Beatrice Ludl, Anton Waschl, Bettina Steininger, Elisabeth Steininger, Thomas Arnberger

Des Lustspiel in drei Akten haben wir am 26. und 29. Dezember und am 4. (fürs St. Anna-Kinderspital) und am 12. Jänner gespielt. Des Publikum war wieder sehr zahlreich und begeistert und sehr spendabel: Insgesamt (mit Glühweinstand von der Metten, dem super Bingo-Spiel von der Weihnachtsfeier und vom Theater) sind 1260 € fürs St. Anna-Kinderspital gespendet worden. Es freut uns ganz besonders das wir jedes Jahr mehr Geld spenden können!

top

„Das Schäferstündchen“

Dezember 2002/Jänner 2003

Der Witwer Sebastian Müller betreut gerade wieder einmal, das er seinem einzigem Sohn auch den Namen „Sebastian“ gegeben hat. Anstatt nach einer Bäuerin Ausschau zu halten, treibt dieser sich in Discotheken herum bei den „Stadtfräcken“, die dem Vater ein Greuel sind. Nur die Hauserin Josefa und der Knecht Sepp haben Verständnis für den Junior, der von seinem Vater knapp bei Kasse gehalten wird. Um diesem Mißstand abzuhelfen, beschließt Sebastian jun., das Altenteil und sein eigenes Zimmer an Feriengäste zu vermieten. Er gibt eine Annonce auf, und es finden sich prompt zwei „Paare“ ein, die anonym bleiben wollen und die Einsamkeit suchen. Der Knecht Sepp fungiert als Empfangschef und merkt sofort, dass mit den Feriengästen etwas nicht stimmt: Nicht das Ehepaar Käfer hat das Altenteil bezogen, sondern Herr Käfer und Frau Schädling. Und kaum zehn Meter weiter haben sich Frau Käfer und Herr Schädling in Sebastians Zimmer zu einem Schäferstündchen eingenistet. Alle vier wähnen sich jedoch in Sicherheit und wissen nichts von einander.

Vater Sebastian und seine Skatbrüder Kurt und Egon, die nichts so sehr hassen wie aufsässige Fremde, finden erstaunlicher Weise Gefallen an den spärlichen bekleideten Sonnen - Anbieterinnen und cremen ihnen sogar den Rücken ein. Das Unheil nimmt seinen Lauf, als Lizzy, die heimliche Freundin von Sebastian jun. Auf den Hof kommt. Wieder einmal zeigt es sich, dass es unklug war, den Sohn ebenfalls Sebastian zu taufen, denn als Lizzy ihrem Sebastian zu verstehen gibt, sie liebe ihn, glaubt der Vater, er sei gemeint..............

Darsteller:
Wolfgang Steininger, Alois Waschl, Steininger Elisabeth, Mader Christoph, Forster Bernhard, Steininger Harald, Loibl Karin, Wally Sonja, Krippl Markus, Steininger Bettina, Waschl Anton

Souffleusen:
Ludl Beatrice, Forster Silvia

Technik:
Cornelson Thomas

top

„So viel Krach in einer Nacht“

Dezember 2003/Jänner 2004

Im Gasthaus „Zur goldenen Gans“ geht auch an diesem Sonntagmorgen alles seinen gewohnten Gang: Gustl, der Wirt und seine Freunde Schmotz-Sepp, der Mesner Peter und Pius, der Viehhändler, sind wie so oft die einzigen und besten Gäste des Hauses. Während die Hausmagd Vroni mit der Pflege von Opa Alfons, dessen Beine schon sehr träge sind, alle Hände voll zu tun hat, kämpft sich Agnes, die Frau des Wirtes, mit Ihren Freundinnen Martha und Rosmarie, bei den Turnerfrauen ab. Der Knecht Martin bekommt die rauen Umgangsformen von Magd Vroni des öfteren zu spüren. Der zwielichtige Herr Joschi – seit langem der einzige Übernachtungsgast in der „Goldenen Gans“ – bewegt die Frauen dazu, eine gesündere Lebensweise zu führen...

top

Silvesterparty

Obwohl wir mit der harten Konkurrenz zu Silvester in Horn und Umgebung zu kämpfen haben, ist doch noch „der harte Kern“ der Theraser versammelt um sich um Punkt 0 Uhr unter dem Klang des Donauwalzers alles Gute fürs kommende Jahr zu wünschen und anschließend das großartige Feuerwerk zu genießen. Es ist klar, dass bei der großen Auswahl der Getränke die Stimmung am Kochen ist und wir das neue Jahr immer feuchtfröhlich beginnen werden. PROSIT!

top

Fechten und Gschnas

Ein Höhepunkt des Jahres ist für manche die Zeit der „Narrenfreiheit“ – der Fasching! Zu richtigen Künstler werden manche von uns und gestalten ihre Kostüme selbst, zB: Blumenkinder, Elche, Bundesheersoldaten und sogenannte „Grabescheißer“, „fesche“ Damen, zahme Täufelchen, Schilling-Schlußpakete, Jimmy’s, usw...

Am Abend lassen wir das Ganze gemütlich ausklingen mit der Ortsgemeinschaft. 2003 war das High Light – Karaoke Singen jung und alt war voll dabei!

top

Z-Frühschoppen

Der Z-Frühschoppen fand heuer bereits zum 4. Mal im Z statt. Der 1. war am 31.August 1998.

Die nächsten beiden folgten in den Jahren 2001 und 2002.

15. August 2003 Am 15. August veranstaltete die Jugend den legendären Z-Frühschoppen, bei dem die „Combo“ so richtig für ideale Umrahmung sorgte. Das Links war traumhaft und das „Gschnetzelte“ (oda doch Gschnaxeltes ?!) mundete wie immer hervorragend. Anschließend ein guter Kaffee mit „ana Schnittn“ – für jeden Geschmack war etwas dabei. Einem gemütlichen Ausklang in der Bar stand nichts oder wenig im Wege.

top

Traktorrallye

top

08.05.1997

fand die erste Traktorrallye statt. Weil es ein großer Erfolg war, wurde im Jahr darauf die zweite veranstaltet.

top

21.05.1998

Route:
Theras – Röhrawiesen – Walkenstein – Nonnersdorf – Heinrichsdorf – Theras

Station 1: (Röhrawiesen) „Strohballen rollen“
Station 2: (Walkenstein) „Schubkarren fahren“
Station 3: (Nonnersdorf) „Sackhüpfen und Elefantentanz“
Station 4: (Heinrichsdorf) „Käseverkostung“
Station 5: (Theras) „Radgeschicklichkeitsfahren und Reifenwechseln“

top

01.06.2000

Route:
Theras - Passendorf – Leodagger – Waitzendorf – Obermixnitz – Theras

Station 1: (Passendorf) „Stelzengehen und Weinverkostung“
Station 2: (Leodagger) „Go Kart“
Station 3: (Waitzendorf) „Marmeladeverkostung“
Station 4: (Obermixnitz) „Elefantentanz und Basketball“
Station 5: (Theras): „Bootsfahrt“

top

09.05.2002

Christi-Himmelfahrt wird zu einem wichtigen Tag für unsere Landjugend. Jedes zweite Jahr findet die Traktorrallye in Theras statt.

Nach einer anstrengenden Vorbereitungszeit (passende Route finden, tausendmal abfahren, knifflige Fragen suchen, mehrmals kopieren, ausbessern, Festhalle herrichten, Essen und Getränke besorgen usw.) hofften wir auf zahlreiche Rätselfreunde. Vielleicht war es der gute Ruf, die tollen Überzeugungsgespräche auf den Festln vorher oder doch die super gestalteten Einladungen (natürlich by „Basteln mit Sonja“) oder das traumhafte sonnige Links dass so viele Gruppen zu uns gekommen sind. Kurz zur Erinnerung nochmals die Highlights von der Route:

Ab 11 Uhr hatte man die Möglichkeit sich uns sein „Gespann“ im Kulturzentrum („unsere Kanzlei“) anzumelden. Nebenan im FF-Haus konnte man sich noch stärken bevor es auf die „Piste“ ging. Insgesamt 36 Gruppen gingen ins Rennen, um fast 50% mehr als beim letzten Mal!!!

Von Theras aus nach Röhrawiesen mußten einige Fragen, wie „Wann wurde das Wegkreuz der Fam. Gschweidl wiedererrichtet?“, aber auch eine knifflige Streichholzaufgabe gelöst werden. In Röhrawiesen waren die Seemänner unter uns gefragt: Bootfahren im Röhrawiesener Löschteich. Den richtigen Blick konnte man bei der zweiten Aufgabe, dem Erkennen der Holzarten, unter Beweis stellen.

Laut eines Kartenausschnittes mußte man nun nach Nonnersdorf reisen und wieder einige Rätselaufgaben lösen, zB: „Wer steht hinter „Brot des Lebens“?“ „In welcher Tiefe befinden sich die Wasserleitungen nach Nonnersdorf?“ So konnten auch die Künstler in den Gruppen ihr Talent zeigen und skizzierten die Vorderansicht des Hauses Nr. 4 in Nonnersdorf. In Nonnersdorf brauchten die Besucher reichlich Kraft: Strohballen weitwerfen.

Weiter ging es nach Purgstall. Diese Etappe könnte man kurz „die sportliche“ nennen, denn man musste z.B. 1 kg Zapfen der Nadelbäume sammeln oder erraten, „wo 1992 die olympischen Spiele statt fanden und wie viele Medaillen Österreichs Sportler gewonnen haben?“ Auf der Station selbst mussten die Teilnehmer Äpfelfischen und Tennisbälle gezielt werfen.

Die letzte Station befand sich in Starrein. Auf der Strecke dorthin wurde unter anderem gefragt, „welche Landeskennzahlen (Vorwahlen) haben Nordirland, Spanien und Tschechien?“ Zusätzlich wurden die Gehirnzellen noch einmal so richtig gefordert: ein Kreuzworträtsel und ein Rechenkunstbeispiel waren zu lösen. In Starrein angelangt, durfte man sich als „Asphalt-Stock-Schießer“ probieren. Zu guter Letzt musste man doch zurück nach Theras: doch auch dabei wurden noch Rätselaufgaben gestellt. Man sollte die Höhe eines Hochstandes schätzen, die Anzahl der Vorrangtafeln und Leitplanken auf dem Weg ermitteln und besonders lustig der 6-zeilige Reim (siehe Ausschnitte unten) über die Traktorrallye in Theras. In Theras konnten die Gruppen dann die originellsten Gespanne laut Aushang vor dem Kulturzentrum bewundern und ihren Favoriten wählen.

Im „Gehirn“ der Traktorrallye (Gemeindekammerl und unser Sekretariat: Bauer Gerhard, Dundler Gerhard, Ludl Christian und Steininger Wolfgang, Schneider Reinhard) wurde dann ausgewertet und die besten ausgewählt, während in der Festhalle Leb schon mehr als Hochbetrieb war! Danke an alle, die sofort angepackt haben und die unerwartet große Menschenmenge versorgten. Irgendwie logisch, dass uns dann Würsteln, Bier und Surbraten ausgegangen sind. Aber keine Sorge, Nachschub war bald wieder da und somit konnte der gemütliche Teil der Traktorrallye beginnen und die Siegerehrung statt finden. Ältester Traktor: Röhrawiesen (Zulassung Bj. 1949)
Weitest angereiste Gruppe (rund 50 km): Landjugend Pfaffenschlag und Langenlois
Originellstes Gespann: „Schlümpfe“
Zum Abschluß noch einen herzlichen Dank an das Komitee - ohne Euch wäre ein so großartiger Erfolg kaum machbar gewesen - bestehend aus: Krippl Roman, Leb Alexander, Mader Christoph, Mader Kerstin, Schenk Gerhard, Steininger Elisabeth, Steininger Wolfgang, Wally Sonja, Waschl Alois Natürlich wollen wir Euch allen Danke sagen; es ist schon toll, dass in Theras solche Veranstaltungen durch gemeinsames Wirken erfolgreich durchgeführt werden können. DANKE!!

Sonja Wally, Elisabeth, Steininger

top